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Deportationslisten Frankfurt

Hotels in Frankfurt am Main, Deutschland. Schnell und sicher online buchen Tickets Heute Reduziert, Sichern Sie Ihre Sitzplätze, Deutschland Tickets 202 Deportationslisten ©TF 2020, mail(at)statistik-des-holocaust.de. Jüdische Bevölkerung in Deutschland: Jüdische Bevölkerung in Berlin: Kultusvereinigungen und Bezirksstellen: Deportation der Juden aus Deutschland: Jüdische Auswanderung aus Deutschland: Volkszählung von 1933: Volkszählung von 1939 : Volkszählung von 1946: Vergleich mit Statistik der RV: Bayern: Berlin: Brandenburg. Einführung Statistik der Juden Deportationslisten Hinweise. Frankfurt/Main nach Litzmannstadt. Abfahrtsdatum: 19.10.41, Deportierte: 1125 . Mit dem ersten Transport aus der Provinz Hessen-Nassau wurden am 19.10.1941 laut der beim ITS Bad Arolsen verwahrten Abschrift einer Liste des Finanzamts Frankfurt/Main (siehe Abbíldung) 1125 Menschen mit Wohnsitz in Frankfurt in das Getto von. Einführung Statistik der Juden Deportationslisten Hinweise. Frankfurt/Main nach Theresienstadt. Abfahrtsdatum: 15.09.42, Deportierte: 1365 (nur Frankfurt/Main, Gesamtstärke: 1366), Ankunft: 16.09.42 (XII/3, 1369) Die Transportbezeichnung in Theresienstadt sowie die dort registrierte Anzahl Deportierter sind in Klammern angegeben. Mit dem dritten Transport aus Frankfurt/Main nach.

Einführung Statistik der Juden Deportationslisten Hinweise. Frankfurt/Main - Wiesbaden nach Majdanek/Sobibor. Abfahrtsdatum: 11.06.42, Deportierte: 1254. Wie für den Kasseler Transport vom 1.6.42 ist auch für den Deportationszug vom 11.6.42 aus Frankfurt/Main, Wiesbaden sowie weiteren Städten und Gemeinden des Regierungsbezirks Wiesbaden das Ziel der Deportation bisher nicht genau bekannt. Verschollen geglaubte Deportationslisten entdeckt: Polizeigefängnis Klapperfeld hatte zentrale Funktion für Deportationen aus Frankfurt Die Listen belegen Deportationen von über 3.300 Menschen allein für den Zeitraum von Februar 1943 bis Mai 1944 sowie für August 1942

Deportation: Frankfurt am Main Abfahrt 26. September 1942 Ziel: Raasiku (Todeslager Jägala) Ankunft: 31. September 1942 Anzahl der Deportierten 1049 (In diesem Transport waren auch 108 Kinder) Transportbezeichnung XI Bericht und Liste Deportation: Durchgangslager für Juden und unerwünschte Elemente Mechelen/Malines Abfahrt: 26. September 1942 Ziel: Konzentrationslager Auschwitz Ankunft: 28. Einführung Statistik der Juden Deportationslisten Hinweise. Der Schwerpunkt dieser Website ist die systematische Zusammenstellung der Statistik der jüdischen Bevölkerung Deutschlands zur Zeit des Nationalsozialismus und die Einbindung dieser statistischen Angaben in die Erfassung und Überprüfung der Zahl der Deportierten aus ausgewählten Regionen des Deutschen Reichs, wobei hierzu neben. November 1938, insbesondere nach Frankfurt, Offenbach, Köln, Stuttgart, von wo sie deportiert wurden, sofern ihnen eine Auswanderung nicht mehr gelang. Juden, die nach Frankreich, Luxemburg, Belgien oder der Niederlande ausgewandert waren, wurden 1942 von dort über Sammellager Drancy bei Paris oder Westerbork/Niederlande nach Auschwitz bzw. Sobibór deportiert, die nach Luxemburg.

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Von Frankfurt am Main ausgehend erfolgten 1941 (drei Deportationen) und 1942 (sieben Deportationen) größere Transporte jüdischer Bürger, die aus Frankfurt am Main selbst, aus Wiesbaden oder den benachbarten Landkreisen stammten. Die Zahl der Deportierten betrug bei diesen Transporten jeweils etwa 1.000 Personen. 1943 (neun Deportationen) und 1944 (fünf Deportationen) verringerte sich dann. Transportliste der Deportierten 1933. Transportliste der Deportierten 1934. Transportliste der Deportierten 1935. Transportliste der Deportierten 1936. Transportliste der Deportierten 1937. Transportliste der Deportierten 1938. Transportliste der Deportierten 1939. Transportliste der Deportierten 1940 Einführung Statistik der Juden Deportationslisten Hinweise. Frankfurt/Main nach Minsk. Abfahrtsdatum: 12.11.41, Deportierte: 1045. Im zweiten Frankfurter Transport wurden am Morgen des 12.11.41 mindestens 1045 Juden nach Minsk deportiert. In der Liste des ITS Bad Arolsen in einer Abschrift aus dem Polizeipräsidium Frankfurt/Main sind 1042 Personen mit Frankfurter Adresse aufgeführt. Zu. Verschollen geglaubte Deportationslisten entdeckt: Polizeigefängnis Klapperfeld hatte zentrale Funktion für Deportationen aus Frankfurt. 21. Juli 2011. Korrektur: In unserer Mitteilung ist uns gestern Abend leider ein Schreibfehler unterlaufen. Die Deportationslisten umfassen nicht Zeitraum von Februar 1943 bis Mai 1944 sowie für August 1942, sondern den Zeitraum Februar 1943 bis Juli 1944.

Schülerin aus Frankfurt. Am 27. Januar konnten die Schüler*innen auswählen aus Deportationslisten aus Kassel, Frankfurt am Main, Darmstadt und Wiesbaden. Der regionale Bezug brachte die Jugendlichen zum Nachdenken: oft befand sich die letzte Adresse der Deportierten in einer Straße, die sie kannten oder im Ort, aus dem sie selbst stammten Außerdem gab es Listen von Menschen, die zur. Die Deportationslisten umfassen nicht Zeitraum von Februar 1943 bis Mai 1944 sowie für August 1942, dass die über 3.300 Inhaftierten in nur 19 Monaten direkt aus der Frankfurter Innenstadt in die unterschiedlichen Lager und Gefängnisse deportiert wurden, eröffnet einen bisher noch weitestgehend unbekannten Blick auf die Frankfurter NS-Geschichte im Allgemeinen und die Funktion der. Briefe, Erlebnisberichte und selbst Ministerialbeschlüsse aus jener Zeit des Stalinismus erinnern auch an Werke von Franz Kafka, dem Albtraum-Erzähler aus dem vergangenen Jahrhundert. Und über uns der blaue endlose Himmel von Wilhelm Weber ist 1998 im Eigenverlag der Landsmannschaft der Banater Schwaben erschienen und war schnell. Die systematische Deportation von Juden aus Deutschland in den Osten begann Mitte Oktober 1941, also noch vor dem 20. Januar 1942, dem Tag der Wannseekonferenz. Quellen weisen darauf hin, Adolf Hitler habe diese Entscheidung um den 17. September 1941 herum getroffen. Die aus dem Deutschen Reich deportierten Juden wurden zumeist nicht unmittelbar am Zielort ermordet

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Einige Deportationslisten sind allerdings nicht erhalten geblieben. Beim Blick in die Deportationsliste vom 18. August 1942 findet sich der Name Sara Lehmann. Julius taucht dort ebenso wenig auf wie im Gedenkbuch des Bundesarchivs. Informationen zum Schicksal von Julius finden sich aber im Archiv des Amtsgerichts Frankfurt. Max Lehmann, der 1945 aus Theresienstadt zurückkehrte, musste seine. Die Frankfurter Gedenkstätte Börneplatz erinnert an die während der Nazi-Herrschaft ermordeten Frankfurter Juden. Nun wird sie erweitert und die Mauer um 961 neue Namenstafeln ergänzt

Wechsel an der Spitze der EZB in Frankfurt - 17:30live

Der Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 und das zu ihm gehörige Dokumentationsarchiv widmen sich der Wahrnehmung und Erforschung sowie dem Erhalt von Dokumenten des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.Der Studienkreis ist ein gemeinnütziger Verein. Er erhält finanzielle Unterstützung durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Förderung der Stadt Frankfurt am Main Frankfurter Rundschau Startseite. Frankfurt. Späte Aufklärung. Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker. Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer.

Deportationslisten - Statistik des Holocaus

Frankfurt am Main 1933-45: Beiträge. Die Ergebnisse der rassenbiologischen Erfassung der Sinti und Roma ab 1936 dienten später als Grundlage für Deportationen. Anfang 1936 richtete das Reichsministerium des Innern die Rassenhygienische Forschungsstelle im Reichsgesundheitsamt in Berlin ein. Deren Hauptaufgabe war die Ermittlung. Die Liste der Stolpersteine in Frankfurt am Main führt die vom Künstler Gunter Demnig verlegten Stolpersteine in Frankfurt am Main auf. Die Initiative Stolpersteine in Frankfurt am Main e. V. hat seit November 2003 die Verlegung von mehr als 1500 Stolpersteinen veranlasst. Die Initiative wird von der Stadt Frankfurt sowie von zahlreichen Institutionen, darunter das Jüdische Museum und das.

19.10.41 nach Litzmannstadt - Statistik des Holocaus

Am 20. November 1941 fuhr der Erste Deportationszug mit 999 verfolgten Juden von München ab. Er kam am 24. oder 25. November 1941 in Kaunas/Kowno beim deutschen Ghetto und Konzentrationslager Kauen im von Deutschland besetzten Litauen an. Dort wurden sofort alle diese bis dahin in München lebenden Menschen gemeinsam mit weiteren 1935 Gefangenen aus Berlin und Frankfurt am Main in einer.

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